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Electro-Neo-Fusion-Chill-Out-Project-Tango? Ein neues
Genre macht sich im Tango breit.
______________________________
Text: Hans Peter Salzer
Bajofondo
Tangoclub Pressematerial Piranha
Ein neues Genre macht sich im Tango breit. Max Masri von der Band Tanghetto
sagt: „Keine Frage: Buenos Aires erlebt zur Zeit eine Explosion des
Electrotangos.“ Auch in europäischen Milongas wird es auf der Piste
eigentümlich lebendig, wenn Klänge solcher Art in den Saal hineinströmen.
In meinen Koffern nehmen die Vertreter dieses Genres mittlerweile 24
klassischen Scheiben den Platz weg ... und damit ist das Ende der
Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Viele Tanzende fragen den DJ
nach modernen Tangos – wenn er sie ihnen vorenthalten sollte – und
meinen damit nicht mehr Piazzolla, sondern eben diesen neuen
„Neo-Tango“. Und beinahe unaufhörlich werfen die Labels neue
Produktionen auf den Markt – für die Einen ein Segen
(„endlich!“), für die Anderen eine Art Gespenst („wehe!“).
Aber wie es so ist mit Gespenstern: sie lassen sich schwerlich bekämpfen
oder aufhalten.
Aktuell gibt es Neuerscheinungen und Tourneen von Tango Crash, Carlos
Libedinsky beziehungsweise Narcotango und dem Bajofondo
Tangoclub – Anlass genug, einen Blick auf das neue Genre und
ihre Vertreter zu werfen.
Am Anfang steht interessanterweise die Frage danach, welchen Namen das
Kind bekommen soll, um das es hier geht. Noch immer ist diese
Musikrichtung recht jung und in Bewegung und daher dreht sich das
Namenkarussell weiter, bis sich ein Begriff durchsetzt. Derzeit sind
im Angebot Electro-Tango, Neo-Tango und Tango-Fusion. Die meisten
Leute in den Tangoszenen (Musikwissenschaftler und Musikredakteure
nehme ich mal aus) verstehen darunter praktisch mehr oder minder
dasselbe, wobei Electro-Tango eher auf die „Instrumentierung“
abhebt, Neo-Tango auf einen „neuen“ Musikstil und Tango-Fusion auf
die „Verschmelzung“ bisher unabhängiger Genres. Praktisch besehen
passen alle drei Etiketten.
Das führt zur Frage: Wie funktioniert diese neue Musik, was macht sie
aus? Auffällig ist die Orientierung am programmierten Rhythmus, dem
deutlich hörbaren Bass und den Basisharmonien, die aus irgendeinem
Grund erkennbar „tangolike“ klingen. Damit werden häufig
wiederkehrende Grundmuster mit festen Anlagen gebildet, über die dann
relativ freie Melodien gelegt werden können. Die weiteren Merkmale
sind: akustische und elektronische Instrumente werden
zusammenarrangiert, dazu häufig auch Stimmen, Einflüsse aus dem Jazz
und moderner Popmusik kommen hinzu. Verwendet werden elektronische
Techniken, die in der Rock-Pop-Branche gang und gäbe sind, wie
Samplen, Beatprogramming und die ganze Bandbreite aktueller
akustischer Effekte, manchmal scratcht auch noch ein DJ mit. Bei
Live-Sessions können bis zu 9 Musiker auf der Bühne stehen.
Gotan Project live in New York City
2003 Foto: David I-Teh Liu
Trotz der Drum-Machine sind Schlagzeug und zusätzliche
Percussion-Instrumente nicht ausgeschlossen, ebenso wenig wie Klavier,
Violine, Querflöte, Saxophon oder Gitarre, wobei nur äußerst selten
auf den markanten Klang eines Bandoneóns verzichtet wird. Was dabei
herauskommt, ist modern und archaisch, komplex und einfach zugleich.
Die sich wiederholende feste Grundstruktur mit meist einfachen
Akkordfolgen hat in ihrer reduzierten Form etwas Archaisch-Verlässliches.
Sie bietet jedoch den Humus, auf dem mit allen möglichen Mitteln
gespielt und experimentiert wird, mit rhythmisch erweiterten
Spielformen, mit allen möglichen Instrumenten und Verfremdungen, was
dem Ganzen eine sehr moderne Note verleiht. Vielleicht liegt darin der
Reiz dieser Musik. Ihren tangoverwandten Charakter bekommt sie durch
das Bandoneón und den fragmentarischen Anleihen aus Melodien und
Akkord-Mustern, welche im über hundertjährigen Tango-Pool zuhauf zu
finden sind.
Und wie hat das Ganze angefangen? Da ich nicht die Zeit habe, in eine
Forschungsarbeit einzusteigen, sage ich es einfach mal so: nichts
Genaues weiß man nicht. Im Jahr vier nach dem bekannt Werden dieses
Phänomens gibt es auf jeden Fall noch keine offizielle Version.
Zweifelsfrei steht jedoch fest: mit dem Erscheinen des Albums „La
Revancha del Tango“ von Gotan Project im Jahre 2001 gelangte
diese Musik erstmals in die Ohren und Herzen einer breiten Öffentlichkeit,
wovon dann auch die Tangowelt Wind bekam. Aber was davor war ... die
Spurensuche dürfte noch eine Zeit lang spannend bleiben. Mir ist
bekannt, dass gegen Ende des letzten Jahrtausends mehrere Künstler am
Experimentieren waren.
Gotan Project live in New York City
2003 Foto: David I-Teh Liu
Mir geläufige Aufnahmen
stammen beispielsweise aus dem Jahr 1999 von Fernando Samalea
auf „Padre-Ritual“ und von Sergio H. Bermejo, welcher als Malevo
Sound Project seinerzeit eine CD mit dem programmatischen Titel
„Evolution Tango“ herausgab. Diese Daten sind gesichert. Genau in
diesem Jahr gründeten auch die Herren Solal, Makaroff
und Müller ihr Gotan Project, was dieser Musik im Jahre
2001 den Durchbruch bescheren sollte. Bei der Recherche stoße ich
zudem auf eine Konzept-CD „Hal 9000“ von F. Samalea, auf
der alte Jazz-Stücke mit Bandoneón, elektronischem Schlagzeug und
Samplern aus Stanley Kubricks Film „2001: Odyssee im Weltraum“
aufgenommen wurden ... auch schon eine kräftige Portion Fusion-Musik
– inwieweit sie aber auch nach Tango klingt, kann ich ohne Hörprobe
nicht beurteilen.
Aber jetzt wird es spannend: Tango Crash geben im Interview für
die Zeitschrift TANGODANZA an, 1997 mit Experimenten in diesem Bereich
begonnen zu haben. Auf ihrer Homepage findet sich dann aber auch diese
Aussage: „shortly thereafter“ (kurz danach – also nach) der Gründung
des Duos Daniel Almada und Martin Iannaccone, welche auf
das Jahr 1987 datiert wird, wurde ein Album bei einem
Independent-Label CIRCE realisiert, dessen Konzept schon ähnlich der
ersten Produktion von Tango Crash war. Damit waren sie freilich
rund zehn Jahre früher „an der Sache dran“ als die anderen
genannten Antagonisten – wenn man mal von „I’ve seen this face
before“, einer Libertango-Bearbeitung von Grace Jones aus dem
Jahr 1981 absieht. Möglicherweise melden sich diesbezüglich in den nächsten
Monaten oder Jahren noch weitere Musiker und Fachleute zu Wort ... bis
dahin sollen Almada/Iannaccone den Lorbeerkranz, den sie sich selbst
aufgesetzt haben, von mir aus gerne tragen. Und ebenso gilt: egal wer
als erster losgelaufen ist, bei der Zwischenzeit waren die Mannen des Gotan
Project eindeutig vorn.
Tango
Crash
Foto: Pressematerial Galileo
Music
Viel spannender als die Suche nach den ersten historisch relevanten
Erscheinungsformen dieses neuen Genres ist für mich inzwischen die
Frage nach der „Ecke“, aus der die Innovation kommt. Eines scheint
mittlerweile sicher zu sein: diese Musik kommt aus der argentinischen
(bzw. uruguayischen) Ecke, alle bisher genannten Musiker und Gruppen
kommen dort her oder haben ihre Wurzeln dort. Das muss aber nicht
bedeuten, dass sie vom Tango kommen, obwohl allen oder zumindest den
meisten von ihnen die Lieder, die Melodien, die traditionellen
Aufnahmen schon aus frühester Kindheit bekannt sein dürften, als
selbstverständliches Kulturgut ihrer Heimat und Herkunft.
Es ist schwer zu sagen, wie stark der Einfluss sein mag, bei den
meisten hat er jedoch nicht dazu geführt, dass sie sich bei ihrer
musikalischen Arbeit von Anfang an mit Tango beschäftigt haben.
Vielmehr sind in vielen zugänglichen Lebensläufen die Genres Rock,
Blues Pop, Jazz, alte und/oder zeitgenössische Musik zu finden.
Ebenso stelle ich Flexibilität, Offenheit für Experimente und
manchmal auch die Arbeit in mehreren Genres gleichzeitig fest. Die
Ursache, bzw. die Motivation dafür kann die Suche nach dem passenden
Stil/Genre, die Suche nach der besten Möglichkeit sich musikalisch
auszudrücken oder die Suche nach den passenden Kollegen sein. Ganz
gleich ob das nun eine Charaktereigenschaft der Musiker ist, oder ob
vielleicht auch manchmal die Not oder die Notwendigkeit Geld zu
verdienen, mitgeholfen hat: diese Musiker haben schon immer über den
Tellerrand hinausgeschaut und sich auf Neues eingelassen.
Carlos Libedinsky beispielsweise hat erst vor 13 Jahren die
Tangowelt entdeckt und ist dabei ganz in den traditionellen Tango
eingetaucht, nachdem er sich mit den verschiedensten Musikstilen beschäftigt
hat – die Bandbreite reicht von mittelalterlicher Musik bis zum
Blues. Ähnliches mag auch für Sergio H. Bermejo vom Malevo
Sound Project gelten, der reichlich Erfahrungen im Bereich
Rockmusik hatte, ebenso wie Eduardo Makaroff von Gotan
Project, der sich aber seit langer Zeit mit dem Tango beschäftigt
hat. Dereinst in Buenos Aires moderierte er beispielweise Tango-Shows
und später in Paris war er mit dem Duo Mano A Mano aktiv. Von
diesem Duo allerdings kenne ich den wunderschönen Gitarren-Vals
„Los Argentinos“, der nach Aussage von argentinischen Freunden
eigentlich nur musikalisch schön ist, ansonsten eher ein Spottlied
auf so manche typische argentinische Eigenart. Dann – so
schlussfolgere ich – sieht er (Herr Makaroff) das mit dem Tango auch
nicht ganz so eng.
Narcotango
live Foto:
Pressematerial Pehle
Charakteristisch für die Entstehung des neuen Genres ist meines
Erachtens die Begegnung der Musiker, die Erfahrungen aus
unterschiedlichen Musikstilen mitbringen. Dabei ist die
Herangehensweise der einzelnen Gruppen so individuell wie die Musiker
selbst. Mag sein, dass bei der einen Projektgruppe das Gerüst eher
auf der elektronischen Seite stand und man sich überlegte, vielleicht
mal ein paar Tangoharmonien beizumischen. Bei der anderen Band war dafür
der Tangopart stärker vertreten und man ging dran, dies noch
interessanter und zeitgemäßer zu gestalten. Wenn es denn überhaupt
eine Art eindeutig zuzuordnende „Ecke“ gibt, aus der Electrotango
herauskommt, dann ist es vor allem die: die Begegnung von Stilen, die
bislang nichts miteinander zu tun hatten und zu tun haben wollten,
verbunden in der Motivation, zusammen etwas Neues auf die Beine zu
stellen. Aber das war in diesen Jahren um die Jahrtausendwende nicht
nur im Bereich der Tango-Fusion-Projekte zu beobachten sondern spielte
sich in vielen Bereichen zeitgenössischer Musik ab, wodurch
beispielsweise auch ganz neue Formen von Weltmusik entstanden sind.
Und wenn ich mich recht entsinne war das ja auch vor über einhundert
Jahren mal so, als der Tango geboren wurde ...
„Am Anfang war der Tango und alles war wunderbar ... und dann kamen
die Erneuerer ... und das war der Anfang vom Ende.“ Mental
betrachtet macht dieser Satz wenig Sinn und wird daher so auch nie
ausgesprochen. Aber da der Tango in mehreren Dimensionen des
menschlichen Wesens wiederklingt – sowohl in bewussten als auch in
unbewussten – stießen Tangoprotagonisten im Laufe der
Tango-Geschichte immer wieder auf gerade jene oder eine ähnliche
beinahe quasi religiöse Haltung. Immer wieder machten sich Musiker
und Künstler auf und veränderten etwas – aus verschiedenen
Motivationen und Anlässen heraus – seien es internationale Einflüsse,
geschichtliche Ereignisse, die Entwicklung eines Genies oder einfach
die Gewohnheit, wenn beispielsweise eine Richtung, ein Stil, eine Art
zu arrangieren oder zu tanzen, etc. zum allgemeinen und alleinigen
Tango-Gut geworden ist. Was auch immer der Grund gewesen sein mag: Je
frecher die Veränderung, umso heftiger meist die Reaktionen und der
Streit darum, was denn nun dem Tango grundsätzlich schade oder ihm
gar das endgültige Ende bringe. Ich gebe zu, dass ich hiermit
deutlich vereinfache und viele Dinge, die für Tango-Historiker sehr
wichtig sind, außer acht lasse.
Tanghetto
live Foto:
Pressematerial
Ich will nicht polemisieren, aber zuspitzen, denn mit meinem Blick auf
die Geschichte komme ich nicht umhin, immer wieder eine Art von
regelrechter Auseinandersetzung um das wahre Wesen des Tango
festzustellen. Dabei kann es sogar sein, dass die Auseinandersetzungen
notwendig waren und sind. Und es ist dabei ja auch etwas
herausgekommen. Für mich ist es einfach herrlich, im Tango-Repertoire
Aktuelles und Traditionelles zu finden, eine riesige Fundgrube,
spannend und interessant zugleich. Aber da gibt es auch andere
Meinungen. Was mich zu dem Ausflug in die Geschichte bewogen hat, ist
die Grundsätzlichkeit und das Engagement, mit der diese
Auseinandersetzungen geführt worden sind und werden. Carlos Libedinskys
Erfahrungen mit Kritikern aus den „alten Tangoschulen“ (den
Bewahrern) beispielsweise motivieren ihn dazu, überaus deutliche
Worte zu wählen – er nennt sie Taliban: „Die nutzen jede
Gelegenheit, unsere Musik als importierten Dreck zu bezeichnen. Aber
so ist es immer, wenn etwas Neues entsteht. Es gibt Leute, die ihr
Revier verteidigen wollen.“ Und dabei geht es dann aber nicht mehr
um den wahren Glauben, sprich: den echten Tango, sondern um Politik
und ums Geschäft.
Irgendwie spannend, aber lange nicht so aufregend ist, wie sich diese
Auseinandersetzung hierzulande zeigt. Als DJ erlebe ich das immer
wieder, wenn ich gefragt werde „Und wann spielst du mal Tango?“
Ich stelle ebenso fest, dass es selbst in Deutschland Milongas gibt,
die keinen Tango Nuevo – und schon gar nicht was danach kommt
– durch die Lautsprecher schicken, andere wiederum werben mit
mindestens 60 Prozent Neotango-Anteil, einzelne spielen ausschließlich
Neotango. Für die Tangowelt in Deutschland empfinde ich das nur als
Bereicherung, denn zum großen Teil ist das ja auch immer eine Frage
des musikalischen Geschmacks. Und über den zu streiten macht wenig
Sinn. Wenn die Einen jeweils die Anderen lassen können, dann ist
schon viel gewonnen. Letztendlich gehe ich davon aus, dass sich der
Electrotango schon etabliert hat und seinen festen Platz in der
Tangowelt über lange Zeit behält. Und er spricht eben auch junge
Leute an: „Diese Musik ist für viele junge Leute der erste Schritt
zum klassischen Tango“, sagt Masri von Tanghetto. Das
gilt auf jeden Fall für Buenos Aires und zeigt sicher auch bei uns
seine Wirkung. Ich merke das daran, das es mittlerweile Workshops
gibt, die das Tango-Tanzen auf Electrotango zum Thema haben, was dazu
führt, dass sich auch immer mehr Leute auf der Tanzfläche mit dieser
Musik so richtig wohlfühlen.
Tanghetto Foto:
Pressematerial
Wie eingangs schon erwähnt, gibt es immer was Neues auf dem Markt.
Dieser Tage präsentieren Tango Crash ihre zweite CD „Otra
Sanata“, die – nach Antesten der Hörproben – wie die erste
Produktion sehr jazzig, teilweise freejazzig, wirkt und wenig
tanzbares bietet. Dennoch gefällt mir das erste Stück „Balbon“
und die neue Einspielung der „Milonga para Alberto“ ausgesprochen
gut. Auf der ersten Scheibe „Elektro“ ist der „La Yumba Remix“
ein absoluter Hit.
Die Jungs vom Bajofondo Tangoclub gelten als die uruguayische
Antwort auf Brasilectric. Ende Juli sind sie fünf Tage beim
Museumsinsel-Festival in Berlin live zu erleben. Die erste CD
„Bajofondo Tangoclub“ ist eine der besten und vielseitigsten
Produktionen dieses Genres, voll mit interessanten und schönen
Titeln, von denen einige gut tanzbar sind. Die zweite Scheibe
„Supervielle“ klingt weniger eingängig als die erste, hat aber
eine interessante Nummer mit Daniel Melingo zu bieten. Live, so
liest man, sollen sie der Hammer sein.
Bajofondo Tangoclub
Live Foto: Pressematerial Piranha
Im Herbst (September/Oktober) kommt – von vielen lang ersehnt – Carlos
Libedinsky mit seinen Musikern nach Deutschland. Seine CD
„Narcotango“ besticht durch die Qualität in der Produktion und
die sehr dicht arrangierten Titel, die schön zum Hören sind. Tanzbar
sind für meine Begriffe ein bis zwei Titel. Eine neue CD soll erst
nach der Tour erscheinen. Auch hier wird von verschiedenen Seiten die
Live-Performance gelobt.
Unter dem Titel „Tango?“ sind schon zwei Sampler erschienen, die
einen breitgefächerten Blick auf das Genre erlauben und überwiegend
die guten und bekannteren Titel bereithalten.
Frech und nahe am Tango hat die norwegische Formation Electrocutango
ihre Stücke auf der CD „Felino“ arrangiert, welche Hörgenuss und
Tanzlaune zu steigern vermögen. Rezension in dieser Ausgabe von
tangokultur.info: Mehr...
Gut gefällt mir auch die neue Scheibe „Madrugada en
Backcelonia“ von San Telmo Lounge. Neben vielen
Piazzolla-Themen ist hier mit „Hotel Victoria“ auch mal wieder ein
echter Klassiker interessant verarbeitet. (Anm. d. Red.: unten im
Downloadbereich sind einige der vorgestellten CDs und Titel zu finden
und können bequem per Mausklick aus dem Internet heruntergeladen
werden)
Nicht uninteressant ist die schon erwähnte und neu aufgelegte
Produktion „Evolution Tango“ von Malevo Sound Project mit
sehr vielen eher experimentellen Stücken, einer flotten Milonga und
einem wunderschönen Pausenstück.
Weitere Empfehlungen kann ich noch für die erste Ausgabe der in München
produzierten und aufgelegten Scheibe „Tango Fusion Club“ des Tango
Fusion Clubs, für den Sampler „Tango Chill Sessions“ und für
die Maxi-Single „Nuevos Aires“ von Bailongo! aussprechen.
Electrotangos
können hier bei unserem Partner iTunes
bequem per Mausklick aus dem Internet heruntergeladen werden.
(einfach den iTunes-Button anklicken)
CD
/ Titel
Interpret
Downloadsektion
Bajofondo
Tango Club
Orquesta
delPlata u.a.
Tango
Electronico
DJ
Tango
Madrugada
en Backcelonia
San
Telmo Lounge
Mc
Dougall Tango
San
Telmo Lounge
Tango
Chill Sessions
Div.
Interpreten
Supertango
DJ
Dero
Do
the Tango
DJ
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mehr Tangomusik kann in unserem
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Downloadbereich uneingeschränkt nutzen zu können
empfehlen wir einen DSL-Zugang, der z.B. bei unserem
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In
Medienpartnerschaft mit tangokultur.info:
TIPP:Carlos
Libedinsky kommt mit Narcotango
nachDeutschland
"Electronic
Fusion Tango"-Tour 2005
Die
Musiker werden in folgenden Städten auftreten:
29.09 Düsseldorf, 01.10.Kassel, 05.10. Bonn,
06.10. Berlin,
09.10. Nürnberg, 14.10. Hannover, 16.10. Offenbach
tangokultur.info
verlost in Kürze für jedes Konzert 2x2 Eintrittskarten!