Ausgabe November 2005
 

 

Liebe Leserinnen und Leser,

der goldene Oktober ist nun zu Ende und so langsam nähern wir uns der Vorweihnachtszeit, in deren nasser Kälte draußen man beim Tango drinnen gerne noch ein bisschen näher zusammenrückt. Wahnsinn! Als wir im März die Nullnummer von tangokultur.info auf den Weg brachten, dachten wir noch: "Bis Dezember reichlich Zeit, um gesteckte Ziele umzusetzen." Was wir uns vorgenommen hatten, haben wir jetzt schon geschafft und noch wesentlich mehr.

Wir haben den Stein ins Rollen gebracht und ihr, liebe Leserinnen und Leser, habt eine Lawine daraus gemacht. Insgesamt 70 Artikel liegen mittlerweile hinter uns und die aktuelle November-Ausgabe unseres Magazins vor Euch. Tangokultur.info sucht AutorInnen in Berlin, München, Hamburg, Österreich und anderswo, die Lust haben, über ihre regionalen Szenen zu berichten. Bitte meldet euch bei: elke.koepping@tangokultur.info und weist nach, dass ihr Wörter zu sinnvollen Sätzen zusammenreihen könnt und vor allem: dass ihr Spaß am Tango habt!

In dieser Ausgabe geht es kontrovers zu, wenn auch zu weiten Teilen mit einem großen Augenzwinkern: So formulierte Jochen Hille eine Antwort auf die "Tango-Newbies (3)", die Oktober-Kolumne von Swantje-Britt Koerner. Zusammen mit Elke Koepping verhängte er außerdem die Tango-Acht über unbotmäßige Veranstalter, die Tango-Journalisten für Schmarotzer halten. Und: wir baten den Berliner Tangolehrer und Sozialwissenschaftler Karsten Waniorek um eine Stellungnahme zum Thema Improvisation und Musikalität aus Tanzlehrersicht, die in den Ohren einiger jüngerer TänzerInnen sicherlich recht traditionalistisch klingen dürfte.

Mit dem kleinen, aber feinen österreichischen Printmagazin "El Tango" haben wir im Oktober eine Zusammenarbeit vereinbart. Es hat sich vor allem der Geschichte des Tango verschrieben und präsentiert diese gut recherchiert in Verbindung mit feinsinniger Gestaltung. In unserem Service-Bereich gibt es seit neuestem neben den regionalen Veranstaltungskalendern auch eine Seiten-Unterteilung für die Tangoschulen- und lehrer nach Regionen. Das bietet für Tanzinteressierte und -anbieter gleichermaßen Vorteile, denn die Tango-Eleven versinken nicht im Wirrwarr europaweiter Anzeigen, sondern suchen zielgerichtet nach der Tanzschule, die sie bequem erreichen können.

Und nun viel Vergnügen beim Lesen unserer neuen Ausgabe, wobei wir uns natürlich wie immer über Kritik, Feedback und viele Leserbriefe an Leserbriefe@tangokultur.info freuen.

Herzliche Grüße!

Jörg Buntenbach
und das Team von tangokultur.info





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Herausgeber:
Jörg Buntenbach (V.i.S.d.P.)